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Sport-Tausch-Börse nach dem Sommerferien

Die neue Aktion der Lingener Bürgerstiftung und des Lingener Schulsportprojektes Tennis – ISI (Integrieren statt Isolieren) richtet sich an alle Sportler und Sportinteressierten. Auf Initiative des Fachausschusses „Jugend und Sport“ der Lingener Bürgerstiftung wird in Zusammenarbeit mit Lingener Kindergärten, Schulen und Sportvereinen am 28. August von 10 bis 18 Uhr in der Halle IV die erste Lingener Sport- Tausch- Börse durchgeführt.
Jeder, der etwas aus dem Sportbereich - Geräte, Bekleidung, Literatur - verkaufen oder tauschen möchte, kann sich daran beteiligen. Wer seine Sport- und Freizeitgeräte ausmustern möchte, wessen Sport- und Freizeitkleidung zu klein/ zu groß geworden ist oder nicht mehr aktuell erscheint, kann sie wie auf einem Flohmarkt zum Tausch anbieten, für einen geringen Betrag verkaufen oder verschenken.
Der Fachausschuss Sport der Lingener Bürgerstiftung ist vor einigen Wochen auf Initiative von Heinz Borchers gegründet worden. Gemeinsam mit Uta und Wolfgang Eling, Manfred Kampen und Otto Peters möchte er den Sport im Kinder- und Jugendbereich fördern. Dabei steht die soziale Komponente im Vordergrund. Unter dem Motto „Integrieren statt Isolieren“ möchten sich die Mitglieder des Fachausschusses dafür einsetzen, dass jedes Kind und jeder Jugendliche die Möglichkeit bekommt, die Sportart seiner Wahl zu betreiben. Das Einkommen der Eltern darf dabei keine Rolle spielen.
„Uns allen sind die Voraussetzungen und Bedingungen bekannt, unter denen Breitensport insgesamt, und Leistungs- und Mannschaftssport im Speziellen aktiv erlebt und betrieben werden kann“, sagt Heinz Borcherts und meint damit die zum Teil hohen Mitgliedsbeiträge der verschiedenen Sportvereine, die allerdings zur Deckung der laufenden Kosten zwingend erforderlich seien. Hinzu käme die meistens ebenfalls teure Sportausrüstung. „Wir wissen, welch großen Einfluss schon im Kindergarten die ‚richtige’ Kleidung, das Outfit bei den Kindern hat“, sagt Borchers und stellt fest: „Für viele, speziell für Kinder und Jugendliche, bleiben deshalb manche Sportarten unerreichbar“, bedauert Borchers.
Der Fachausschuss Sport und das Schulsportprojekt ISI möchten diese Situation ändern. Durch die Einrichtung der alljährlichen Sport- Tausch- Börse soll ein Beitrag dazu geleistet werden. Kinder und Jugendliche bekommen so die Möglichkeit, sich die nötige Sportausstattung anzuschaffen, ohne dass ihre Eltern tief in die Tasche greifen müssen. „Die Finanzkraft der Eltern darf kein Kriterium für das Betreiben und Erleben einer Breitensportart sein“, betont Heinz Borchers. Das Probieren oder Kennenlernen einer Sportart, verbunden mit entsprechendem Outfit dient nach seiner Überzeugung nicht nur dem sozial- sportlichen Miteinander, sondern hat auch einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf das Selbstwertgefühl aller Beteiligten.
Gemeinsam mit seinen Mitstreitern strebt Borchers eine Vernetzung aller Schulen und Sportvereine an. „Es geht uns darum, dass der Sport in Lingen eine Plattform bekommt und eine Kommunikation entsteht, die alle Bereiche einbindet“, sagt er.


Obere Reihe von links: Otto Peters, Uta Eling, Manfred Kampen, Heinz Borchers, Wolfgang Eling
Untere Reihe von links: Lotta Höge, Laura Eling




Plakat zur Tauschbörse


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