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Bewegte Farbenvielfalt im Tanzfieber

Benefizveranstaltung der Tanzgalerie Svetlana Lorenz begeisterte das Publikum

„Es hat sich gelohnt“, freute sich Hans- Peter Schmidt vom Vorstand der Lingener Bürgerstiftung nach der Benefizveranstaltung „Tanzfieber“ der Tanzgalerie Svetlana Lorenz im Lingener Theater. Es hat sich im doppelten Sinne gelohnt. Die Zuschauer im gut besetzten Haus bekamen von den mehr als 200 Tänzerinnen und Tänzern glänzende Unterhaltung geboten, und die Lingener Bürgerstiftung profitiert finanziell davon: Der Erlös der Veranstaltung von 1800 Euro geht als Zustiftung in das Stiftungsvermögen ein.

Zum dritten Mal in diesem Jahr zeigte die Tanzgalerie die Arbeitsergebnisse aus den Kursen von Svetlana Lorenz, Maria Wekenborg, Ludmila Grinke, Susanne Wiegmann und Elena Schestakow, und auch diesmal waren die Zuschauer fasziniert. Sie bekamen ein sehr interessantes, durchdacht zusammen gestelltes, abwechslungsreiches Programm zu sehen. Kinder, Jugendliche und Erwachsene führten eine Vielfalt tänzerischer Ausdrucksformen vor. Ballett und Rock‘n Roll, Flamenco und Irisch Dance, Stepptanz und Jazzdance kamen in unterschiedlichen Formationen und perfekter Ausführung zum Einsatz.

Wie in einem Kaleidoskop wechselten die bewegten Bilder auf der Bühne. Die farbigen, phantasievollen Kostüme, die ins Ohr gehende Musik, das Licht und die vielfältigen Choreographien fügten sich zu einer hinreißenden Tanzshow zusammen, die das Publikum durch diverse Musicals führte. Der Titel dieser brillanten Revue „Tanzfieber“ war Programm. Sowohl auf der Bühne als auch im Publikum waren alle wie berauscht.

„Wir sind so froh, dass so viele gekommen sind, um uns zuzuschauen und damit die Bürgerstiftung zu unterstützen“, dankte Svetlana Lorenz den Zuschauern. Sie machte auf die Bedeutung der Initiative aufmerksam, die auf das bürgerschaftliche Engagement baut. „Es ist eine tolle Sache, und wir sind dabei“, betonte sie.
Hans- Peter Schmidt dankte der Tanzpädagogin für ihr Engagement. „Diese Benefizveranstaltung war sehr wichtig für uns, denn die Bürgerstiftung ist noch sehr jung und das Kapital reicht noch lange nicht aus, um Projekte aus seinen Erträgen zu finanzieren“, so das Vorstandsmitglied. Schmidt erklärte den Zuschauern, dass die Bürgerstiftung dort eingreifen werde, wo der Staat an seine Grenzen stoße. Vorerst gehöre aber der Aufbau des Stiftungsvermögens zu den vorrangigen Aufgaben der Bürgerstiftung, weil ihre Arbeit nur aus den Zinserträgen finanziert werde. „Der finanzielle Weg ist ein weiter und ein dorniger Weg, aber heute sind wir wieder ein Stückchen weiter voran gekommen“, stellte Hans- Peter Schmidt erfreut fest und wies darauf hin, dass die Bürgerstiftung nicht nur mit Geld arbeiten werde. „Gefragt ist auch ehrenamtliches Engagement, und da können schon bald Projekte gestartet werden“, sagte er und lud alle Interessierten zur Mitarbeit ein. Wer Ideen beisteuern oder mitarbeiten möchte, ist jederzeit willkommen.


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