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Aus eins mach Zwei

Gute Kunde: „Aus eins mach Zwei“

Die Lingener Bürgerstiftung konnte jetzt anlässlich eines Pressegesprächs mitteilen, dass die Stadt mit einer beachtenswerten Finanzspritze die Aktivitäten der Stiftung unterstützen will. Nach den Worten ihres Vorsitzenden Helmut Bartsch sei der Kapitalstock zwar auf rund 360.000 Euro seit der Gründung angewachsen, man brauche aber noch viel mehr, um die geplanten Unterstützungsmaßnahmen mittelfristig realisieren zu können. Sowohl dem Rat als auch der Verwaltung und dem Stadtoberhaupt sei Dank zu sagen für die Bereitschaft, jeden Spendenbeitrag mit gleich hohem Betrag zu entsprechen. „Aus eins mach zwei“ bedeute auch nach den Worten von Anke Hölscher und Hans Willenbrock - ebenfalls Lingener Bürgerstiftung – ein Motivationsschub und verschaffe eine bessere Argumentation gegenüber bislang noch zögernden Sponsoren und privaten Spendern.
Oberbürgermeister Heiner Pott sieht in diesem Beschluss eine gute Möglichkeit, nachhaltige Wirkungen zu erzielen. Er machte allerdings auch deutlich, dass die Finanzspritze erst einmal nur für das laufende Jahr gelte und der Zuschuss bei 30.000 Euro gedeckelt sei.
Anke Hölscher versteht diesen Höchstbetrag als Marke, die es durch Spenden in gleicher Höhe einzuwerben gilt. „Zurzeit ist es einfacher, projektbezogene Spenden zu erhalten, als für eine Kapitalaufstockung bei der Bürgerstiftung als Institution Gelder einzuwerben. Noch ist unsere Einrichtung nicht in allen Köpfen eine Größe, wir müssen noch bekannter werden“, ist auch die Meinung von Helmut Bartsch. Frau Hölscher gibt für das ehrgeizige Ziel auch einen zusätzlichen Hinweis: „Auch Arbeitnehmer mögen sich angesprochen fühlen und Aktionen wie beispielsweise „Wir spenden den Restcent an die Bürgerstiftung“ ins Leben rufen. Besonders bei größeren Unternehmen (Stadtverwaltung, Krankenhaus, BP, Einkaufscentern u.a.m.) würde sich das über die kommenden Monate bis zum Jahresende lohnen und dem einzelnen Bürger nicht weh tun“. So kann man die noble Geste der Stadt auch als Appell an alle Bürgerinnen und Bürger sowie an Handel und Wirtschaft interpretieren, sich möglichst zahlreich in das gute Werk einzubringen.


Im Bild von links: 2. Vorsitzender Hans Willenbrock, 1. Vorsitzender Helmut Bartsch, Geschäftsführerin Anke Hölscher und OB Heiner Pott.




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