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Beitrag zur Leseförderung: Lingener Bürgerstiftung unterstützt die 7. Lingener Kinderbuchwoche

Seit 1986 bietet die Lingener Kinderbuchwoche alle drei Jahre ein Forum für empfehlenswerte Kinderliteratur. Zum siebten Mal veranstalteten vom 7. bis zum 12. November viele kulturelle Institutionen der Stadt dieses große Fest rund um das Kinderbuch, das diesmal unter dem Motto „Hinein ins Büchermeer“ stand. Zwar musste das Fest etwas bescheidener ausfallen als bisher – die finanziellen Kürzungen machten auch vor der Kinderbuchwoche nicht halt -, aber die Wertschätzung des Buches blieb nach wie vor erhalten. Die Veranstalter freuten sich deshalb besonders, dass neben der Sparkasse Emsland und dem Friedrich- Bödecker- Kreis diesmal auch die Lingener Bürgerstiftung zu den Förderern der Kinderbuchwoche gehörte.
Bürgermeisterin Ursula Ramelow sprach in ihrer Eröffnungsrede im Saal des „Professorenhauses“ einen besonderen Dank an die Bürgerstiftung aus. „Es war ein wenig unsicher, ob die Finanzierung der Kinderbuchwoche möglich sein wird. Deshalb danke ich besonders der Bürgerstiftung, die noch ganz neu ist in Lingen und trotzdem schon dazu beigetragen hat, dass wieder ein attraktives Programm auf die Beine gestellt werden konnte.
Dass die Stadt kein Geld hat, „das ist traurig“, stellte Hans Willenbrock vom Vorstand der Lingener Bürgerstiftung fest. „Eigentlich hat auch die Bürgerstiftung kein Geld“, meinte er weiter. „Aber sie habe sich das Ziel gestellt, von Bürgern für Bürgern da zu sein, und so hätten einige Bürger den Arbeitskreis Kultur gegründet, eine Kunstauktion auf die Beine gestellt, „und das Geld, das für den Verkauf der Bilder zusammengekommen ist, für die Kinderbuchwoche gespendet“.
Mit Freude überreichten Hilde Roosmann und Joachim Berke vom Arbeitskreis Kultur der Bürgermeisterin einen Scheck in Höhe von 2100 Euro. Von einem Teil dieser Spende wurden 17 Lesungen in Schulen finanziert, der Rest wird in weitere Projekte für Leseförderung investiert. Für den Organisator der Kinderbuchwoche Josef Lüken ist das beispielhafte Engagement der Bürgerstiftung ein Zeichen dafür, dass Leseförderung ein gesamtgesellschaftliches Anliegen ist. „Es ist erwiesen, dass Nichtleser überproportional häufig auf dem Arbeitsmarkt keine Chance haben. Deshalb ist jeder Euro, der in die Leseförderung angelegt wird, eine Investition in die Zukunft“, so Lüken.


Eine Spende in Höhe von 2100 Euro überreichten Vertreter des Arbeitskreises Kultur der Lingener Bürgerstiftung Joachim Berke (links) und Hilde Roosmann (2. von rechts)n der Bürgermeisterin Ursula Ramelow. Rechts Hans Willenbrock vom Vorstand der Lingener Bürgerstiftung.




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