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Fachausschuss Kunst und Kultur lud in den Orient-Express

Für die beliebte kulturell-kulinarische Reihe wählt der Arbeitskreis Kunst und Kultur der Lingener Bürgerstiftung jedes Mal ein neues Thema und eine neue Lokalität. Diesmal gab es etwas Exklusives: Die Mitglieder des Arbeitskreises luden die Gäste zu einer fiktiven Reise mit dem Orient-Express von Paris bis Konstantinopel ein, die auch einen Raumwechsel beinhaltete.

Der legendäre Orient-Express startete am 5. Juni 1883 vom Bahnhof Paris Est ab und legte eine Strecke von 3186 Kilometern zurück. Die Reise dauerte fast 70 Stunden und führte durch Frankreich, die Schweiz, Österreich, Ungarn und Rumänien. Später kam die Türkei dazu.

Der Orient Express war schon immer bekannt für besonderen Luxus und Service. Daran orientierten sich die Mitglieder des Arbeitskreises und bescherten den Gästen einen unvergesslichen Abend, der auch in der Presse entsprechend gewürdigt wurde:

„Lingener Tagespost“, 17. September 2009
Große Freude für den Gaumen und die Augen
Orientexpress nahm Fahrt auf zu den schönen Dingen des Lebens

Von Raphael Bonitz

Eine Fahrt im Orient-Express von Paris nach Konstantinopel inklusive dreigängigen Menüs, all das an einem Abend – wenn einem so etwas angeboten wird, dann hat wahrscheinlich die Bürgerstiftung ihre Finger im Spiel. Sie ermöglichte das Unmögliche in der beliebten Reihe „Kulturelles und Kulinarisches“.
Drehorgelspieler „Norbért Radémachér“ begrüßte im Entree des „Bahnhofs Kunsthalle“ musikalisch die Gäste, welche sich schon auf einen französischen Begrüßungscocktail freuten.
In Empfang genommen wurden sie von Reiseleiterin Nadège Héluin. Angerichtet war im Gang neben der Kunsthalle, was eine echte Speisewagenatmosphäre entstehen ließ. Wer diese Reihe kennt, weiß, dass sich hier leiblicher und geistiger Genuss die Hand reichen.
So unterhielten Elisabeth Tondera und Winfried Kwiotek mit Chansons der unvergessenen Edith Piaf, und ehe man sich versah, entlockte Kwiotek seinem Piano ungarische Klänge.
Der Express erreichte Budapest und damit den Hauptgang: exzellent mundende Gulaschvariationen. Man muss das einfach einmal hervorheben: Die Mitglieder des Kulturarbeitskreises stecken neben ihrer Zeit auch unglaublich viel Liebe in die Zubereitung der Speisen. Das Essen ist immer ein Hochgenuss. Eine Dia-Präsentation (Joachim Berke) gab visuelle Eindrücke von den durcheilten Kulturen. Aber das war noch nicht das Ende der Fahrt.
Leider „versagte“ die Lok ihren Dienst, und die Reisenden mussten sich hinter Drehorgelspieler Norbért durch die neue Unterführung in Richtung Konstantinopel und zum „Bahnhof Tanzgalerie Lorenz“ begeben.
Dort erwarteten die Gäste nicht nur raffinierte Gaumenfreuden in Form von verschiedenen orientalischen Süßigkeiten. Wenn man schon in der Türkei weilt, dann gehört auch Bauchtanz dazu.
Wundervolle Laetitia
Und wer kann damit betörender verzaubern als die wundervoll temperamentvolle Laetitia! Sie gab mit drei Tänzen nicht nur einen Einblick in diese besondere Art des Tanzes, sondern verblüffte und begeisterte alle Besucher gleichermaßen.
Mit dieser „Orientreise der besonderen Art“ hat die Bürgerstiftung ein echtes Highlight in ihrer Reihe markiert. Und all das wird von Freiwilligen auf die Beine gestellt, die Künstler verzichten auf ihre Gage… so kann man auch noch Gutes tun.
Mit der bezaubernden Reiseleiterin Nadège macht das auch noch doppelt so viel Spaß. Die junge Französin beendet demnächst ihr Praktikum im Theaterpädagogischen Zentrum in Lingen und wird in ihre Heimat zurückkehren. Die Herzen der „Express-Reisenden“ hat sie auf jeden Fall im Sturm erobert.



Nette Plaudereien

Im Orient-Express... es geht los!

Musik liegt auf der Straße

Orientalischer Bauchtanz

Der Klavierspieler

Die Sängerin

Reizende Moderatorin


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