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Riesenspende von 30.000 Euro für Lingener Bürgerstiftung

Motto der Bürgerstiftung: „Von Bürgern für Bürger“ mit mehr Leben erfüllt

mb Lingen Große Freude beim Vorstand der Lingener Bürgerstiftung. Zu ihrer Unterstützung hatte die Stadt Lingen im Jahre 2007 den Beschluss gefasst, private Zustiftungen mit jeweils der gleichen Summe aufzustocken.
Die von Seiten der Stadt bereitgestellte Summe von 30.000 Euro wurde durch private Zustiftungen erreicht. Die Überreichung des Geldes wurde bei einem Pressetermin mit Oberbürgermeister Heiner Pott sowie Hans Willenbrock vom Vorstand und Anke Hölscher Geschäftsführerin der Bürgerstiftung gefeiert.
„Der Stadt und ihren Bürgern herzlichen Dank für diese große Spende“, betonte Hans Willenbrock. Oberbürgermeister Heiner Pott habe ihm versprochen, dass die Stadt mit im Boot sein werde, wenn es der Stiftung gelingen sollte, in einem Jahr den Betrag von 30.000 Euro zusammen zu bringen.
Eine solch große Summe zusammen zu bekommen sei nicht einfach gewesen, aber man habe es schließlich doch geschafft. Der Reizbetrag sei mit erreichten 36.363 Euro sogar erheblich überschritten worden, Das mache ihn und den gesamten Vorstand der Bürgerstiftung stolz auf das enorme bürgerschaftliche Engagement der Lingener Bürger und Betriebe.
Auch Oberbürgermeister Heiner Pott freute sich über den großen Erfolg der Bürgerstiftung. Er empfinde es als großartig wenn es gelinge eine solch enorme Zustiftung von Privatleuten und Betrieben in einer Stadt von der Größenordnung Lingens zu erreichen. Das spreche nicht nur für das enorme Engagement des Vorstandes der Stiftung, sondern auch für die Bereitschaft der Lingener Bürger, sich für ihre Stadt und deren Anliegen einzusetzen. Aber leider werde die Stadt nicht jedes Jahr eine solche Summe bereitstellen können.
Willenbrock erinnerte daran, das das Stiftungskapital durch die letzten Spende insgesamt eine Höhe von rund 470.000 Euro erreicht habe. Das höre sich viel an, aber Ausschüttungen erfolgten ja immer nur von den Erlösen des Kapitals. Und in den Zeiten niedriger Zinsen seien natürlich auch die Erlöse niedrig. Um die Lingener Bürgerstiftung auf sichere Füße zu stellen, werde sicher ein Stiftungs-Kapital von etwa einer Million Euro benötigt.
Zur Zeit konzentriere man die Förderung durch die Stiftung auf die Projekte Freiwilligenzentrum und „LinaS“, eine Abkürzung für „Lingen integriert alle Sportler“. Zusammen mit dem Christophorus-Werk Lingen wolle man die Integration benachteiligter Sportler in die normalen Sportvereine erreichen. So gelinge ein weiteres Stück Normalität.
Erfreulich sei die erste positive Reaktion der Sportvereine. Lingen spiele hier eine Vorreiterrolle in Deutschland und werde als Beispiel dienen können. Viele werden sich sagen: „Was in Lingen funktioniert, warum soll das nicht auch bei uns laufen können?“ Mit diesem Projekt folge man dem Motto der Bürgerstiftung: „Lingen – Bürger für Bürger“. Jeder könne zum Erreichen dieses Zieles durch Spenden und Zustiftungen auf das Konto Nr. 1075990042 bei der Sparkasse Emsland BLZ 26650001 beitragen.


Riesenspende zur Unterstützung der Lingener Bürgerstiftung (von links) Oberbürgermeister Heiner Pott, Hans Willenbrock und Anke Hölscher. Foto: Buschhaus




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