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Springseile für 520 Erstklässler der Lingener Grund- und Sonderschulen

Ein Aktionsplan zur Ursachenbekämpfung der Gewichtsproblematik bei Kindern

Horst Scholz
Lingen. Die Lingener Bürgerstiftung mit dem 1. Vorsitzenden Helmut Bartsch, Geschäftsführerin Anke Hölscher und Heinz Borchers, Leiter des Fachausschusses für Jugend und Sport, hatten zur Übergabe von Springseilen an 520 Erstklässler des Jahres 2007 der 19 Lingener Grundschulen und den beiden Sonderschulen in die Johannesschule eingeladen.
In allen Grußworten, angefangen beim Schulleiter der Johannesschule, Reinhard Gehling, gleichzeitig Gastgeber für alle beteiligten Schulen, der 1. Bürgermeisterin der Stadt Lingen, Ursula Haar sowie Heinz Borchers, nannten alle das Problem beim Namen. „Nie war unsere Jugend so dick wie heute. Schon bei der Einschulung bringt jeder dritte Junge und jedes vierte Mädchen zu viele Pfunde auf die Waage“.
Wenn das so ist, dann muss man entsprechend reagieren und nach Möglichkeiten suchen, nicht nur das Bewusstsein der Öffentlichkeit, sondern auch die Betroffenen für dieses Thema zu sensibilisieren. Heinz Borchers hat bisher auf seine Weise im Ablauf der Schulsport-Integrationsprojekte die Problematik des Übergewichtes durch Bewegungsarmut mit entsprechenden Übungseinheiten berücksichtigt. Dazu gehörte auch die Vision „Springseil in jede Tasche“. Somit war es für Heinz Borchers dank der Unterstützung durch die Lingener Bürgerstiftung eine wohltuende Anerkennung seiner Pionierarbeit. Auch die 1. Bürgermeisterin fand dafür Worte des Dankes. „ Sie Herr Bartsch, Herr Borchers und Herr Gehling als Gastgeber stehen hinter dem Springseil-Projekt Lingener Grundschulen. Sie haben mit ihren Aktivitäten in ehrenamtlicher Arbeit mit viel Zeitaufwand, mit Zielstrebigkeit und Geschick die Idee unterstützt und tatkräftig umgesetzt“. Dabei darf nicht vergessen werden, dass ohne die finanzielle Unterstützung Lingener Unternehmen das Projekt nicht realisierbar gewesen wäre. In diesem Zusammenhang war auch die Unterstützung durch Fachberater bei der Landesschulbehörde, Manfred Eden, besonders wichtig. Durch Seilspringen wird spielerisch Kondition, Koordination, Sprungkraft, Ausdauer, Geschicklichkeit und Rhythmus gefördert und hat den Vorteil überall und zu jeder Zeit eingesetzt zu werden.
Schuleiter Reinhard Gehling, Sportlehrerin Maren Hegekötter und Heinz Borchers nutzten natürlich die Gelegenheit der Stunde, den zahlreichen Ehrengästen, den Sponsoren und Vertretungen der Schulen den Sportablauf einer Übungseinheit auf dem Gräteparcours, aber auch das bereits vorhandene Können mit dem Springseil zu demonstrieren und fanden dafür anerkennenden Applaus geladenen Gäste. Im Anschluss erfolgte die Übergabe der Springseile durch die Sponsoren an die Vertreter der Schulen. Im Sommer 2008 ist dann eine Veranstaltung vorgesehen, um die Fortschritte mit dem sportlichen Umgang der Springseile sichtbar zu machen.


Gruppenbild der Ehrengäste, Vertreter der Sponsoren und der Grundschulen.




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